Eine Geschichte in Bewegung.
Die Geschichte von Louis Rath ist eine Geschichte von Märkten, Reisen, Familie und dem besonderen Duft aus Schmalzkuchen- und Süßigkeitengeschäften.
Der Gründer und Carl Gröning
Der Gründer der Firma Louis Rath war ein vielseitiger Schausteller, der es verstand, sich den Anforderungen der Zeit und den Menschen anzupassen. Die Herstellung von Schmalzgebäck auf den Märkten und Volksfesten überließ er in erster Linie seiner Ehefrau und später seinen beiden Töchtern. So befand sich zu Beginn dieses Jahrhunderts die Schmalzkuchenbäckerei auf einem Volksfest in Wilhelmshaven. Die Tätigkeit wurde von drei Damen, wie man damals sagte, ausgeführt. Es muss um 1900 herum gewesen sein, als sich der junge Bäckergeselle Carl Gröning aus Dangast um eine Anstellung als Konditor bei der Firma Rath bewarb und auch angenommen wurde.
Carl Gröning hatte sein Handwerk in der alt eingesessenen Bäckerei und Konditorei Meyer in Varel erlernt. Er stammte aus der Fischereifamilie Hinrich Gröning in Dangast. Sie waren zu acht Geschwistern.
Es sprach sich in Dangast schnell herum, dass Carl sich in Wilhelmshaven auf dem Markt hat anstellen lassen und man gab dem alten Gröning zu verstehen: „Hinnerk, Du mößt Di um dinen Söhn Carl kümmern, de is bi de Zigeuner up’n Markt in Wilhelmhoben land’t.“ Hinnerk set sik fors in sien Boot uns schipperte na Wilhelmshoben röber.
Er begab sich dort zum Volksfest und glaubte, seinen Sohn gleich wieder mitnehmen zu können.
Aber die Damen der Firma Rath baten ihn doch erst einmal in ihren Wohnwagen zu einer Tasse Tee zu kommen. Als der Alte den Wohnwagen von innen sah, die Sauberkeit und die Ordnung, war er gleich beeindruckt. Dazu kam die nette Unterhaltung mit den Damen. Für ihn stand gleich fest, hier kann sein Sohn bleiben.
Carl Gröning entwickelte sich zum ausserordendlich tüchtigen Mitarbeiter in dem Reiseunternehmen, so dass man ihn nach ein paar Jahren zum Geschäftsführer machte.
1912, die Eheleute Rath waren inzwischen verstorben, boten ihm die beiden Töchter, die Inhaberinnen der Schmalzkuchenbäckerei geworden waren und sich auch verheiratet hatten, das Geschäft mit allem Zubehör zum Kauf an. Der Vertrag kam zustande.

Krieg, Familie und Neubeginn
1914 begann der erste Weltkrieg. Carl Gröning wurde Soldat und kam erst 1918 aus dem Krieg zurück. So lange ruhte der Kaufvertrag und trat dann wieder in Kraft.
Carls Heirat hatte am 19.01.1914 noch vor Ausbruch des Krieges stattgefunden. Die Braut stammte aus Braunschweig und war auch auf dem Markt tätig.
Sohn Karl-Anton wurde 1915 im Wohnwagen geboren, wogegen Tochter Hedwig 1921 im schmucken Heim in Varel in der Elisabethstraße zur Welt kam.
Der neue Inhaber des Geschäfts fand sich schnell wieder zurecht und infolge der Hungrigkeit der Bevölkerung auf alles Essbare ging es stetig bergauf.
Dann kam für den jungen Unternehmer ein schwerer Schlag, seine Frau erkrankte schwer und verstarb im Jahre 1933. Obgleich der herzensgute Vater die Mutter für die Kinder ersetzte, fehlte die Seele des Geschäfts. In seiner aus Rodenkirchen stammenden Haushaltshilfe fand er eine gute Partnerin, die sich schnell in die neue Rolle einlebte. 1936 wurde wieder geheiratet.
Dann kam der zweite Weltkrieg. Sohn Karl-Anton und der 1944 hinzugekommene Schwiegersohn Gustav Awe waren von Anfang an als Soldaten dabei.
Die Beiden kamen zur Freude des Familienvaters bereits 1945 gesund in die Heimat zurück. Es ging ja auch darum, wer wohl das Geschäft übernehmen würde. Karl-Anton, der in Göppingen verheiratet war, winkte halbwegs ab. Ihm würde die Arbeit in diesem Betrieb wenig Freude bereiten. Er war während des Krieges aktiver Offizier geworden und hatte noch keinen Zivilberuf gehabt. Meine Vorkriegstätigkeit war bei der Landwirtschaftskammer Weser-Ems, der Landesbauernschaft.
Ein Brief aus Göppingen
Briefabschrift:
Karl-Anton Gröning Göppingen, 20.5.46
Lieber Pudel! (früherer Spitzname)
Zu Deiner klaren Entscheidung habe ich mich sehr gefreut, nimmt sie mir doch die Sorge um Vater und um das Geschäft. Wenn Du nicht voll ja zum Geschäft gesagt hättest, hätte ich mich wohl doch noch zu dem Entschluss durchringen müssen und das wäre mir sicherlich nicht leicht gefallen. Wenn man schon etwas anfasst, muss man’s mit Lust und Liebe tun und nicht nur aus dem Zwang der Verhältnisse heraus. Andererseits wäre es unverantwortlich, wenn das von Vater mit viel Schweiß aufgebaute Unternehmen ohne Nachfolge bliebe. Hoffen wir nun, dass die Entwicklung der Zeit auch bald wieder ein volles Inbetriebnehmen ermöglicht. Hoffentlich kriegt Ihr auch den großen Wagen von Bremerhaven rüber.
Mir macht auch meine Arbeit Freude, wenn auch meine körperliche Verfassung immer noch nicht wieder so ist, wie sie sein sollte. Heute haben wir die erste Aussaat im Freiland vorgenommen. Frühe Karotten, Zwiebeln und Porree haben wir der Erde anvertraut. Es ist schon schön warm zur Zeit und der Frühling meint’s trotz einiger scharfer Nachtfröste ernst. Wie sich meine Laufbahn entwickeln wird, kann ich natürlich noch nicht sagen. Ich werde mich da wahrscheinlich dem Rat des Kreisobstbaumwartes Schüle, den ich gut kenne und der sehr tüchtig ist, anvertrauen. Weißt Du übrigens, ob es in unserer Ecke wohl auch ein derartiges Amt gibt? Auf alle Fälle werde ich versuchen, ob mich die Landwirtschaftliche Hochschule in Hohenheim aufnimmt. Aber ich denke sicher, dass das nach der Gehilfenprüfung wohl ohne weiteres geht. Von dort aus lässt sich wahrscheinlich leichter überblicken, welche Richtung einzuschlagen ist. Zur Zeit befasse ich mich ja nur mit Blumen- und Gemüsebau, wobei das Gemüse die Hauptsache ist, die mir aber an sich am wenigsten liegt. Mein Meister ist verhältnismäßig jung, hat selbst Hochschule und ist recht wendig, so dass ich auch von anderen Gebieten etwas mitbekomme.
Margit war gestern beim Arzt in Stuttgart und steht nun wohl in Stetten im Remstal für das Ereignis fest, wenn’s nicht zu plötzlich kommt. Andererseits haben wir jetzt auch in Göppingen einen tüchtigen Doktor von der Tübinger Universitätsklinik, so dass wir der Sorge zunächst enthoben sind. Margit geht es so, wie es Hedwig wohl auch gehen wird. Am besten geht es Gert. Margits Großmutter, Vaters Webers Mutter, ist übrigens vorige Woche gestorben (77 Jahre). Das wären alle Neuigkeiten aus Göppingen. Am 27. wird wohl Herr Rühe wieder dort erscheinen.
Viele Grüße nun für Dich und Deine Frau, die sich dann auch einmal wieder zu einem Schrieb aufraffen darf, von Margit, Gert-Detmar und Karl-Anton.
Grüße für die Eltern und Dorethchen sind selbstverständlich eingeschlossen!
Zurück nach Varel
Obgleich ich dort meine Arbeit wieder aufgenommen hatte, kamen wir überein: Er wollte eine Lehre als Gärtner absolvieren und ich als Bäcker. Er in Göppingen und ich konnte bei dem Bäckermeister Ammermann in Varel in der Schüttingstraße anfangen. Ich kündigte in Oldenburg meine Stelle und fing bei Ammermann an. Nachts wurde gearbeitet, tags war Stromsperre.
Das ging bis April 1947. Nach dieser Lehrzeit stand fest, dass meine Frau und ich das Geschäft übernehmen wollten.
Der Betrieb mit Fahrzeugen und allem Zubehör hatte mehrere Kriegsjahre in Bremerhaven auf Lager gelegen und wir hatten schon einen Wink bekommen, dass von einem Zigeunerlager ein Auge auf unsere Fahrzeuge geworfen wurde. In einer Nacht- und Nebenaktion holten wir deshalb Wagen und Geschäft nach Varel.
Alles musste notdürftig repariert werden, denn es hatte während der Lagerzeit stark gelitten. Bis zum Vareler Markt im Herbst 1947 schafften wir es soweit, dass wir mit Waffelbacken beginnen konnten. 27 Vorkriegswaffeleisen standen uns zur Verfügung. Die Waffeln wurden nur gegen Lebensmittelmarken abgegeben, denn wir bekamen dafür Bezugsscheine zum Empfang neuer Ware.
Die Menschen kauften unglaubliche Mengen ein, denn alles war ausgehungert auf Süßigkeiten.
Dann folgte ein Markt nach dem anderen, bis 1948 die Währungsreform kam und man gegen DM alles wieder bekommen konnte.
Der Schwiegervater, der mit dem Markt und den Schaustellerkollegen verwachsen war, machte noch ein paar Jahre mit.
Wir hatten inzwischen eine OHG gegründet, um jeden zu seinem Recht kommen zu lassen.


Da für das Geschäft keine eigene Unterkunft bestand, beschlossen meine Frau und ich schon 1949 ein Geschäftshaus zu bauen mit großer Remise im Erdgeschoss und Wohnung in der ersten Etage. Ein Bauplatz wurde in der Gaststraße in Varel erstanden. Aber das war erst der Anfang.
Mein alter Kriegskamerad, der Rendant einer Spar- und Darlehnskasse, fragte mich, ob er mir einen Altsparvertrag verschaffen sollte, denn sie wollten die Arbeit mit der Bausparkasse „Schwäbisch Hall“ aufnehmen. Ich stimmte freudig zu und ich pumpte alles an, um den Altsparvertrag bezahlen zu können. Schon nach ein paar Tagen hatte die Bank die Zusage vom Landesstellenleiter der Bausparkasse Niedersachsen in Hannover, dass ein Vertrag da sei und er zur Hauptbank der Spar- und Darlehnskasse nach Oldenburg kommen wolle. Die Unterredung kam auch zustande, aber er hatte den Vertrag nicht bei sich. Er müsse auch schnell geschäftlich nach Ostfriesland. Seitens der Bank bestanden keine Bedenken. Ich sollte den Betrag von 7500 DM nach Hannover überweisen. Ich überwies jedoch nicht nach Hannover, sondern an die Spar- und Darlehnskasse.
Wir waren in Erwartung des Altvertrages und der Auszahlung des Geldes, das für die 2. Hypothek gedacht war. Steine standen schon in der Gaststraße bereit. Dann kam im April 1950 die Hiobsbotschaft, dass der Landesstellenleiter von Schwäbisch Hall in Hannover mit unserem Geld durchgebrannt sei. Wir vereinbarten eine Unterredung bei der Hauptbank in Oldenburg, wo ich mit bedauernden Gesichtern empfangen wurde. Als ich ihnen erklärte, dass ich kein Geld nach Hannover überwiesen hatte, löste sich die Angelegenheit bald auf. Die Hauptbank hatte versäumt, den Spar- und Darlehnskassen mitzuteilen, dass der Stellenleiter in Hannover keine Inkassovollmacht hatte.
Um noch etwas zu retten, war mein Freund von der Spar- und Darlehnskasse nach Hannover und ich zum Wohnort des Stellenleiters gereist, aber der Mann war nicht aufzufinden und die Polizei erklärte ihm, wenn der Mann das Geld verjubelt hat, dann kommt er von ganz allein wieder. Und so war es auch, er wurde verhaftet und erhängte sich im Gefängnis.
Im Interesse der Zusammenarbeit der Bausparkasse mit den Banken übernahm diese den Schaden. Sie tat sich zwar noch schwer mit der Beschaffung eines Altvertrages, aber auch das klappte. Mit einigen Wochen Verspätung konnten meine Frau und ich mit Tochter zu Weihnachten 1950 in unser schönes neues Haus einziehen.
Das Geld für die anderen Hypotheken wurde in Oldenburg aufgetrieben, natürlich mit Absicherung durch eine Lebensversicherung und sonstige Belastungen.
Marktplätze und Generationen
Inzwischen hatte sich der Bäcker und Konditor Erwin Düsberg, der Neffe der zweiten Frau von Carl Gröning, der sein Handwerk in der Bäckerei Lahmeyer in Bockhorn erlernt hatte, zu uns gesellt. Er war als blutjunger Soldat aus der Gefangenschaft entlassen worden. Nach einer kurzen Tätigkeit in einer Bäckerei in Dangast machte er freudig bei uns mit. Wir hatten jetzt eine feste Unterkunft und konnten im Winter nach der Beendigung der Saison reparieren und renovieren.
Carl Gröning, der in den ersten Jahren nach dem Kriege auf den Märkten noch mitgemacht hatte, jetzt aber im Ruhestand war, erschien morgens in der Gaststraße, wenn es wieder hinausging in die Saison, um sich von uns zu verabschieden. Meistens ging es zuerst nach Oldenburg.
So entstand recht bald eine feste Reihenfolge der besuchten Märkte und Volksfeste, dazwischen auch mal eine Sonderveranstaltung, wie Industrieausstellungen oder größere Veranstaltungen. Schützen- und Schießfeste gehörten immer dazu. Wenn zwei Veranstaltungen zu gleicher Zeit waren, wurde schon mal mit zwei Geschäften gereist.
Der Bremer Freimarkt, die ursprüngliche Heimat der Firma Louis Rath, stand ständig auf dem Programm. Im Jahre 1962 wurde von dem Archivar, Oberamtmann Fritz Peters in Bremen, das Buch „Freimarkt in Bremen“ herausgegeben. Ich setzte mich mit dem Verlag in Verbindung, der mich mit dem Autor bekannt machte. Es entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis. Peters und Ehefrau erschienen regelmäßig an einem Freimarktstag nach Feierabend bei uns im Wohnwagen und Herr Peters berichtete stets über Gewesenes und alle Neuigkeiten in Bremen. Oftmals war auch unser Personal dabei. Man fragte schon vorher: Wann kommt das lebende Lexikon wieder?!
Peters hatte über alles Unterlagen in seinem Archiv, was für uns besonders im Zusammenhang mit unserer Schmalzkuchenbäckerei „Louis Rath Bremen“ interessant war. In seinem Freimarktsbuch auf Seite 53 vermerkt er zum Freimarktsbetrieb: „In gleicher Weise drängten sich die Menschen vor die Schmalzkuchenbude von Louis Rath, der seit 1861 zum Freimarkt erscheint.“
So erfuhren wir, dass die Familie Rath im Jahre 1853 vom Vareler Schlossplatz aus einen Einbürgerungsantrag an die Bremer Polizeidirektion gerichtet hatte. Also musste die Firma schon vorher den Markt in Varel besucht und Schmalzgebäck hergestellt haben.
Diese Tätigkeit wurde in erster Linie von seiner Ehefrau und später, nach dem Tod von Louis Rath im Jahre 1899, von Frau Rath und ihren Töchtern weitergeführt. Frau Rath verstarb bald und die Töchter verheirateten sich. So ergab es sich, dass dem Geschäftsführer Carl Gröning das Unternehmen zum Kauf angeboten wurde, wie anfangs schon geschildert.
Meine Frau und ich übten 25 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg diese Tätigkeit aus. Zum Frühjahr 1973 verkauften wir das Geschäft an unseren langjährigen Mitarbeiter Erwin Düsberg und seine Frau Erika. Sie zogen in unser Haus in der Gaststraße und der Betrieb ging reibungslos weiter.
Seit einigen Jahren hat das Unternehmen eine neue Unterkunft in der Hafenstraße bezogen. Erwin Düsberg konnte inzwischen seinen Sohn Horst, einen tüchtigen Konditor, als Nachfolger einsetzen, der mit großem Interesse bei der Sache ist und das Jahr 2000 als Inhaber beginnen wird.

Was bleibt
Unser Haus in der Gaststraße übernahm nach Räumung die Geschäftsstelle des Deutschen Roten Kreuzes in Varel. Der damals neue Vorsitzende des DRK Varel, Karl-Erich Speith, hatte sich dafür eingesetzt, dass das Rote Kreuz eine eigene Unterkunft bekam. Wie glücklich die Mitarbeiter waren, so eine zentrale Geschäftsstelle zu haben, darüber berichtete die NW-Zeitung.
Wenn man überlegt, was sich in den letzten 100 bis 150 Jahren getan hat, so kann man mit der Firma Louis Rath beginnen, die rund 150 Jahre hinter sich hat. Gröning trat vor 100 Jahren in den Betrieb ein. Ich verbrachte meine Schulzeit in den letzten zwanziger Jahren und in der Stadtverwaltung Varel eine Verwaltungslehrzeit.
Auch zu der Zeit kamen besondere Dinge zu Tage. Die Sparkasse zu Varel war noch städtisch. Der damalige Bürgermeister der Stadt hatte die Möglichkeit ausgenutzt, seinen verbotenen Griff in das Stadtsäckel zu tun, was ihm nicht bekommen sein soll. Er hat sich angeblich in seiner Heimatstadt erschossen.
Im April 2000 sind es 50 Jahre her, dass der besagte Bausparkassenleiter in Hannover mit unserem Geld durchgebrannt ist und sich nach Ausweglosigkeit seiner Lage aufgehängt hat.
So ließen sich noch viele Dinge aufzählen, die sich in diesem Jahrhundert und vorher ereignet haben. Vor unserem Ruhestand war jedoch der Schaustellerberuf einer der bewegendsten Abschnitte in unserem Leben.
Eisenbahntransporte der Schausteller, besonders zwischen größeren Märkten, sind selten geworden. Alle haben ihre eigenen Zugmaschinen. Die Ankünfte mit Sonderzügen auf Bahnhöfen erlebt man nicht mehr. Geblieben ist jedoch die Stimmung auf den Plätzen mit dem besonderen Duft aus Schmalzkuchen- und Süßigkeitengeschäften sowie aus Bratwurst- und Ständen mit gebrannten Mandeln.
So kann das neue Jahrhundert beginnen und auch vielleicht enden.
Gustav Awe